![]() |
||||
|
nd 18. Juli 2025, 17.04 Uhr Janis Ehling, Bundesgeschäftsführer der Linken, sprach gegenüber 'nd' von »Abstimmungsbedarf« innerhalb eines großen Bündnisses mit verschiedenen Organisationen. 'Wir wollen sicherstellen, dass keine antisemitischen Parolen gerufen werden', so Ehling. Maßstab dafür sei die Jerusalemer Erklärung, jene Antisemitismus-Definition, für die die Linkspartei auf ihrem Parteitag im Mai gestimmt hat. Weiter betont der Bundesgeschäfts-führer, dass sich trotz der Verschiebung nichts am Ziel geändert habe, palästinensische und israelische Stimmen für den Frieden hörbar zu machen und auf das 'unendliche Leid, das durch die Kriegsverbrechen der israelischem Armee in Gaza verursacht wird', aufmerksam zu machen. Im 'Jung und Naiv'-Interview führte Parteichefin Schwerdtner weitere Gründe für eine Demonstration an: Drei Viertel der Deutschen betrachten die Kriegsverbrechen Israels als zu weitgehend. Genau diese Mehrheit gelte es zu erreichen, schließlich sei es bisher nicht gelungen, mit palästinasolidarischen Positionen im politischen Berlin so durchzudringen, dass die anderen Parteien nicht mehr anders können, als ihre Politik zu ändern. ...
|
' |
|
| |