Das Nest

Ohne ein bisschen Namensmagie wäre ich heute verdammt, im Rang eines Feldwebels an der Stange eines Kraft-durch-Freude-Stützpunkts zu tanzen. Schlesische Straße freilich auch dann die Adresse. Aber im Frühjahr würden uns polnische Tagelöhner den Spargel stechen, den uns  türkische Gemüsehändler empfehlen würden. Im Sommer würden wir komfortabel in Spanien oder Italien oder sehr günstig in Bulgarien oder Rumänien Urlaub machen, und jeden Herbst würden wir so machtvoll wie vergeblich gegen die Kriegspolitik der Wallstreet demonstrieren, das ganze Volk. Nur der Winter kam dazwischen. Die sehr alten Männer und ihr professoraler ZDF-Enkel wissen das genau. Genau zweimal kam der Winter dazwischen.

Vor Moskau löschte der Winter nur den Blitzkrieg, aber im Jahr darauf fraß er eine ganze Heeresgruppe, die Hitler partout nicht zurückziehen wollte, eben jener Namensmagie verfallen. STALINGRAD. In Wirklichkeit war das ein Provinzbahnhof, wo 25 Jahre zuvor der ehrgeizkranke Schustersohn lieber vermeintliche Feinde gejagt als die dringendst erwarteten Proviantzüge abgefertigt, wo er bis kurz vor das eigene Todesurteil die eigene Kriegsführung durcheinander gebracht hatte. Trotzki, um die Front der Roten Armee zu sichern, bereitete schon den Sturm auf das Kaff vor. Die deutschen Generäle hätten Zaryzin kaum als Haltepunkt in die Karte ihres Führers eingetragen, hätte Stalin damals nicht doch noch vor Lenins Telegramm kapituliert, den Bahnhof verlassen und ihm später seinen Namen verliehen. Der Rest ist bekannt.

Der Kraft-durch-Freude-Stützpunkt „Leni Riefenstahl“ in der Schlesischen Straße ist als „Schinken-Bar“ fast täglich ausverkauft, trotz seines Zuschnitts als Konsum-Kaufhalle, und Lutz, die angegraute Kreuzung einer Bohlen-Platte mit einem Flohzirkus-Direktor, verwandelt darin Namen in raschelnde Euros.

„In Dubna, Freunde, hat der böse Russe seine Atombombe erfunden, vor der Wende. Aber nun schicken uns die Freunde von da echte Atombusen! Freut euch auf das Bomben-Euter von Danja aus Dubna!“

Lutz muss eben aus Deutschlands einzigem Ort mit einer Arschloch-Straße stammen, wenn es stimmt, dass ich im Eckhaus von Joliot-Curie- und Heinrich-Heine-Straße gezeugt wurde und groß geworden bin – und das stimmt ja und bedeutet mir nicht wenig.

Dort hatte die Arbeiter-Wohnungsbau-Genossenschaft des VEB Pharmazeutische Werke ein Rechteck Kleine-Leute-Zukunft gemauert mit Selbstbeteiligung der Mieter und nach klaren, schönen Plänen. In der Joliot-Curie gehörte ein Wohngebietsclub dazu, zwischen der zu engen HO und der kaum genutzten Chemischen Reinigung, in der Heinrich-Heine eine unverwinkelte Konditorei mit Stühlen aus Rohr und kunstleder-bezogenem Holz und zu großen Vitrinen für die zähen Kombinats-Brötchen und den kontingentierten Kuchen. Immer dienstags gab es Negerküsse, wenn man noch rechtzeitig kam, aber auch nur dienstags.

Es ist nicht wahr, und es war schon ein Vorwende-Witz, dass die Weihnachtsengel in der DDR Jahresend-Flügelfiguren geheißen hätten. Nicht, dass ein marxistisch-leninistischer Versorgungsbeamter oder Werbetexter nicht auf diese Idee hätte kommen können! Aber weil Erich Honeckers Mutter, die schon sechzig Jahre vor dem Regen aus Tschernobyl den Salat abgewaschen hatte, zu den Weihnachtsengeln selbstverständlich Weihnachtsengel gesagt hatte, war uns der Name erhalten geblieben. Die Sofakissen mit den gehäkelten Spitzen-Kanten blieben als Sofakissen auf allen Sofas liegen, unter dem Rahmen mit dem wechselnden Führer-Bild. Sie hießen nie Proletarier-Pölsterchen oder Kleine Funktionärs-
Ruhe, und so versuchten Margit und ich Dienstags, nicht Lumumba-Höcker oder Agosthino-Neto-Schmatze zu bekommen, nicht einmal Schaum-, sondern schlicht und einfach Negerküsse. Die Dinger waren auch eher so heiß, weil sie es praktisch nie bis ins Kühlfach schafften, kosteten soviel wie ein halbes Stück Schokotorte (oder wie ein modernes Westbrötchen) und hatten für uns nur einen komischen Namen, ohne rassistische oder obszöne Hintergedanken. Die kamen erst später auf, mit der political correctness: man sagt ja nicht mehr Neger..., aber sind die dick, Mann!

Wir wohnten im dritten Stock des Eckhauses, gehörten zur Joliot-Curie, aber sahen vom Kinderzimmer-Fenster aus auf die Heinrich-Heine, und als der kleinen Schwester stand mir außerdem das obere Bett und das zu, was sie auf Teneriffa als Blick auf das Wasser verkaufen. Mit gerecktem Hals und verdrehtem Kopf sah ich, wenn ein Westwind Stärke 5 die Birken auf der anderen Seite der Hauptsraße bog, den fliehenden Dunst über Elbe. Kein höheres Haus stand auf den drei, vier langsam abfallenden Kilometern dazwischen. Nach zwei Querstraßen in der anderen Richtung begann die Heide, und drei, vier Kilometer stadtauswärts waren es, bis die Weinberge in die Reichweite von Spazier-
gängen kamen. Fast die Liebe und fast der Kommunismus brachten mich hervor und skizzierten meinen Lebensweg zur dichtenden Atomforscherin oder zur Lyrikerin mit der Bombe.

Natürlich kann man gegen eine solche magische Erklärung anführen, dass am selben Ort Margit zur Sportlehrerin heranwuchs, zu einer fröhlichen, vor- und mitturnenden Zuchtmeisterin von Olympia-Hoffnungen. Tagsüber rief, pfiff und klatschte sie ihre jungen Pioniere und Sozialisten in die ausgerichteten Reihen, wie sie bei Fahnenappellen, Turn- und Sportfesten und bei Mai-Demonstrationen gebraucht wurden, und noch am Abendbrottisch schwor sie, dass die breiten Schultern unserer Gold-Schwimmerinnen von den allgemeinen Konsum-Brötchen ausgetrieben wurden.

Darüber lachte sogar unser Vater, dessen wohlgeratener Nachwuchs Margit ansonsten war, während bei meiner Geburt Mutter und ich gleichermaßen aus der Form und der hormonalen Balance geraten waren. In meiner Mutter tobten sich von da an, und mehr als ein Jahrzehnt nach der Kollektivierung der Landwirtschaft, die Anlagen der vertriebenen ostpreußischen Bäuerin aus. Sie wurde breit und rund, dickköpfig und hart, woran wir uns freilich gewöhnen konnten. Ich dagegen lebte als Sputnik der Kinderkrippe, bis ich eine Karriere als Baskettballerin begann, in der ich ohne besonderen Anlass wieder anhielt, um zu einem männlichen Gnom mit  fettigen Haaren zu reifen, dem die Natur in einer letzten unglücklichen Anstrengung die Brüste einer alten Amme anhing. Dass ich die Straßen zu gleich zwei Nobelpreisen zu gehen begann, war also nicht zuletzt auch Notwehr, und so Unrecht hätte der Komsomolze in der Lubjanka gar nicht gehabt, hätte er tatsächlich überlegt, ob er mich lieber zu den Kerlen als zu den Weibern sperren sollte.

Im Übrigen erklärte sich meine Zelle selbst. Die beiden Liege-Bretter wurden mit rostigen Schlössern an der Wand gehalten und die am Boden befestigten runden Holzhocker verhinderten den beruhigenden Gang einer gefangenen Pantherfrau so wirkungsvoll wie das grelle Licht das Einschlafen. Dass mir die Diensthabende ein Brett herunter geklappt hatte, half gar nichts. Kissen und Matratze gab es nicht, und die harte Decke schien nur ausgesucht, um mir mit dem Erfrieren zu drohen. So wechselte ich nach einer Stunde Streckbank wieder auf den Hocker.

Wie eine kranke Birke im sibirischen Schneesturm schwankte ich zwischen Frühstück und Mittagessen, Mittagessen und Abendbrot, Abendbrot und Frühstück, und nur wenn ich die heißen Blechnäpfe auf die Schenkel stellte und mich mit den wässrigen Suppen bekleckerte, taute ich genug auf, um mich etwas gegen die spätstalinistische Raffinesse zu empören. In den USA und im Dunstkreis der Glasnost-Schreiber hätte mir wohl längst ein Gespräch mit einem Anwalt und ein Telefonat mit zu Hause zugestanden, aber wahr-
scheinlich hätte ich mir damit nicht geholfen und meinen Vater noch zum Oberstleutnant der Kriminalpolizei befördert, als den Erfinder der Zorn-Methode der Wahrheitsfindung.

„Dass der Sozialismus an der Zuchthaus-Mauer aufhört, ist doch nur natürlich“, war einer seiner Standard-Sprüche. „Da bewahren wir ja gerade die auf, die nicht nach seinen Regeln leben wollen! Du kannst doch unmöglich mit einem Mörder diskutieren wollen, ob wir ihn einsperren sollten.“ Dazu machte er sich ein „Radeberger Export“ aus einem Dienststellen-Laden auf und genoss die programmierte Schaumentwicklung, schlürfte die Blume und leckte sich die Oberlippe trocken. „Man sollte euch Weltverbesserer wirklich zu ein, zwei unaufgeräumten Tatorten mitnehmen.“

„Einem Bullen die Mütze vom unnützen Kopf schubsen“, kam ich hartnäckig auf die sich beim Schriftstellerverband herum erzählende Geschichte zurück. „Dafür könnt ihr doch einen besoffenen Punk-Lyriker nicht ein halbes Jahr zu fünf Vergewaltigern sperren!“

„Man sagt nicht ’Bullen’, erstens! Und zweitens: dazu ist er ja auch nicht direkt verurteilt worden, nicht?“ Er trank den ersten Schluck und holte wie ein Staatsschauspieler Luft. „Womit ich nicht behaupten will, dass es nie und unter keinen Umständen zu Übergriffen kommen könnte… Zurzeit sind in den Kittchen eben keine Einzelzimmer mit Himmelbetten frei!“

„Weil wir mit dem Wohnungsbauprogramm eine soziale Frage lösen wollen“, assistierte meine Mutter. „Wohnungen! Das sollten sie euch bei diesen Poetenseminaren auch beibringen!“

„Er darf, dein Hippy, übrigens nicht über seine Zeit im Knast erzählen! Sonst ist er schneller wieder drin, als ihm lieb ist…“

Ich zuckte die Schultern und drehte die Augen zur zu niedrigen Decke, die in diesem Sommer noch drückender wurde, trotz der beiden zum Druck ausgesuchten Gedichte und des bevorstehenden Bewährungs-Jahres im Internat.

Die Formel, was die Kunst mache, war wohl nie eine ernst gemeinte Frage, aber das erfuhr man erst, nachdem man ein Weilchen ernst genommen und hofiert worden war – für die jugendlich ungeübten Misstöne im großen Kanon des sozialistischen Realismus. Die Ausbildungsrichtung hieß nach einem der besseren Stalinschen Worte ja „Ingenieur der menschlichen Seele“, und wer sich nicht in dieser Richtung fortbewegen wollte, verkam zur Seelenklempner oder zum psychischen Problemfall.

„Mein Freund ist eine an der Quelle gewaschene Hand an meinen Brüsten. Mein Freund ist mir ein Apfel, im frühen August an der F 179 gepflückt“: über diese Adaption von Hohelied 1,14 schüttelte der Deutschlehrer den Kopf, bis ich dafür eine Einladung zum FDJ-Poetenseminar bekam, wo mir verschiedene Leute erklärten, dass zur F 179 weniger Salomo und mehr ein Charles Bukowski und Titten passten und mich trotzdem für eine Anthologie „The Very Best of…“ vorschlugen. Die Lektorin der Anthologie wollte unbedingt meinen Freund kennen lernen, und als brave Ingenieur-Studentin im Fach „Die Seele der allseitig entwickelten Persönlichkeit“ hätte ich mit mehr Übung formulieren müssen: „Mein Parteisekretär hat die aus Motorenöl gezogene Hand an meiner Titte. Dann joggen wir weiter durch den 13. August, die Straße der Kosmonauten entlang.“ Die Vermenschlichung des Parteisekretärs (Beruf und Sexualität), ihn als jungen Sozialisten ausweisend, wäre vor der Kulisse des Klassenkampfes passiert (Tag des Mauerbaus), und ich hätte der Partei (Sekretär) in sehr individuell (meine Titte) den Weg von Perestroika und Glasnost (Straße der Kosmonauten) empfohlen. Sehr schön angespielt auch der Kontrast von Konservatismus (Motorenöl) und dem Aufbruch in der Sowjetunion (Kosmonauten).

Ich blieb aber dabei, dass gerade die F 179 so etwas wie der biblische Weingarten von En-Gedi war, und dass sich die Offiziersanwärter meiner Klasse gerade dafür begeisterten, dass sie mir wirklich die Titten beschmieren konnten, wollte ich nicht wahrhaben.

Ich hatte damals diesen Freund auch gar nicht gehabt und ihn allenfalls so geträumt wie die Perestroika, die mir am dritten Tag auf dem KGB-Hocker auch sehr abstrakt und vielleicht schön, aber unwirklich fern vorkam. Zu sehen war sie nicht. Schwer wie die Gitter vor der Parfüm-Box im Gosudarstwennij Univermag rasselten meine Augenlider immer wieder nach unten, und ich sehnte mich nach meinem persönlichen Spitzel, für den der Hocker bereit stand und das Brett an die Wand geschlossen war. So eine Gefährtin stand mir zu, nach der Zorn-Methode der Wahrheitsfindung, so kompliziert es natürlich sein würde, eine straffällige Genossin zu finden, die sich in der Männer-Domäne der Nukleartechnik auskannte oder schon einmal mit jemandem geschlafen hatte, der Atome spaltete und einen Teil davon gegen Wodka tauschte.

Irgendwann an diesem endlosen Tag hing ich plötzlich in den Armen zweier Komsomolzen, die mich wie eine in der Schlacht um Stalingrad verwundete Krankenschwester abschleppten, in ein Zimmer, in dem mich der Partisan vom Amur erwartete. Er drehte seine Schreibtischlampe so gegen mein Gesicht, dass er erkennen konnte, ob es mir gut ging.

„Ach, hol’s der Teufel“, flüsterte ich. „Ja, ich habe im Auftrag von Trotzki den Reaktor IV gesprengt. Sagen Sie mir einfach, wer meine Mitschuldigen waren, und ich unterschreibe das und wiederhole es vor Gericht, und dann sperren Sie mich für zehn Jahre zum Kartoffelschälen in den Keller.“

Der kleine quadratische Karatemeister sah mich eine ganze Weile nachdenklich an und schüttelte dann den Kopf.

„Aber in diesem Keller wurde zum Beispiel Bucharin erschossen, den Wladimir Iljitsch den Liebling der Partei genannt hatte. Damit sollten Sie nicht scherzen, Tatjana Petrowna!“ Er schlug eine Akte auf, las ein paar Seiten durch und kroch dann wie ein trotzkistisches Scheusal halb über den Tisch. „Dieses Experiment, von dem Sie Genossen Tretjakow neulich erzählt haben... Das war doch sicher ziemlich riskant... Hatten Sie denn dafür eine Genehmigung?“

„Also, genau genommen... Es war weniger ein Experiment und mehr ein einfacher Versuch. Ob die ganze Konstruktion stimmt... Also: Bei totalem Stromausfall sollen die Generatoren noch fünfzig Sekunden Strom liefern. Bis die Notstromversorgung für die Wasserkühlung anspringt... Null Risiko, wenn dem so wäre...“

„Aber?“

„Es hatte nur noch niemand ausprobiert“, sagte ich sehr leise. „Sie sind da in Tschernobyl praktisch seit Jahren in einem Auto 120 gefahren, ohne zu wissen, ob die Bremse funktioniert.“

„Und das wissen Sie ganz genau?“

„Aber jeder da und das halbe Institut  wusste das!“

„Und wieso habe ich davon noch nichts gehört?“

„Na, Sie sind doch kein sicher Spezialist für...“

„Ich meine: wir versuchen, die Ursache des Unfalls heraus zu bekommen, und keiner Ihrer Kollegen hat das erwähnt! Aber Sie erklären mir das in zwei, drei Sätzen und mit einem populären Beispiel.“ Er senkte die Stimme. „Das gibt mir doch zu denken! Haben Sie eigentlich Bekannte in Westdeutschland?“

„Dann wäre ich nicht zu diesem Studium delegiert worden: das wissen Sie ganz genau! Und ich will jetzt meinen Botschafter sprechen! Oder wenigstens meinen Vater! Vorher sage ich kein Wort mehr!“

Er schüttelte traurig den Kopf.

„Sie wollen den Mund halten können? Ein Singvogel, eine Schwatztante wie Sie, Tatjana Petrowna? Das glaube ich Ihnen noch weniger als alles andere!“

Er drückte den Klingelknopf, und die Wachen kamen herein, stellten sich neben meinen Stuhl und warteten, bis ich aufstand und mich zurück schleifen ließ.

Wieder führten sie mich am Kartoffelkeller, in dem noch immer Bucharin lag, vorbei, und wieder stimmte an der ganzen Szenerie nicht, dass wir keine blutenden Opfer vorbei lassen mussten und an keinem Zimmer mit originalen oder Schallplatten-Schreien vorbei kamen. Der ganze allwissende KGB wusste eben nicht, dass es mich schon zittern machte, wenn ich an der Rückseite einer Oper vorbeiging und dabei unfreiwillig den Sängerinnen bei ihren Übungs-Trillern zuhören musste.

Auch eine Zelle konnte einer so sicher wie ein Kinderzimmer scheinen, dachte ich noch, bevor ich sorgfältig den rechten Ellenbogen gegen die Hüfte stützte und den Oberkörper vor beugte ließ, um nicht in plötzlichem Schlaf vom Hocker zu fallen.

Ich war.

Die Verlobung
Levi´s
Das Nest
Frank. Und fast frei.
Star Trek
Grimms Märchen
Die deutsche Ideologie
Der invertierte Columbus
Wolf auf Pilzen
Zwischensumme

Ich bin.

Jeremias
Vorspiele
Galeristin
Matka
Ehemals
Erkennen
Aphrodite
USP
Maßnahmen
Aspasia
Rückwege

Ich werde sein.

Silicon Plain
Das achte Kreuz
Aschermittwoch
Stockholm
Marketing
Sympathy for the Devil
Das Regionalwetter
Circenses
Frühstück mit Nazis
San Antonio de la Florida