Ich war.

Die Verlobung

Einen Monat und zwei Nächte nach dieser Aufnahme war die Werksuhr über meiner linken Schulter für immer stehen geblieben, aber natürlich war sie so schwer zu identifizieren wie der Schnitt meines weißen Kittels. Hygienekommissarin einer Schwimmhalle, Schichtschlampe in der Wurstfabrik oder Lehrschwester im Regierungskrankenhaus: was sie aus mir machen wollten, konnten die Ritter des Morgengrauens gut in mein bleiches Gesicht dieses kalten Frühjahrs deuten. Wie mit einem Skalpell waren mir die Alien-Augen in Babyspeck und Werbesamt geschnitten, unter die pelzigen Striche der Brauen und über die unwillkürlich dick gekauten Lippen. Schließlich war das Bild letzter Teil einer Serie, die rechte Schulter hatte ich schon wie einen Schild vor den gespannten Stoff geschoben, und das erinnerte ein bisschen an die Posen, die ich inzwischen für Geld baute, auf Zuruf oder das Zucken eines dicken Lids.

Ohne auf diese Melodie vor der Spielzeug-Kommode zu tanzen, war ich sicher wie Rumpelstilzchen, mein drittes Leben für den oder die zerreißen zu wollen, die oder der den Ortsnamen zu meinem nicht mehr farbechten Bild erriet.

„Hübsches Kind warst du“, befand das nicht mehr ganz frische und etwas durchwachsene Steak für die erste Juni-Nacht 2002. Er stellte den breiten Alu-Rahmen umständlich vorsichtig zurück und griff dann noch einmal danach. „Und das ist jetzt eine blöde Frage: aber du hast da nicht zufällig gerade das Ebola-Fieber erfunden?“

„Ebola?“

„Na ja, das klingt nur harmlos. In Wirklichkeit ist es...“

„Ich weiß, was das ist!“ Obwohl mir das Zittern der Hand, mit der ich ihm das Whisky-Glas hinhielt, gar nicht gefiel, klang ich viel zu ärgerlich. „In meinem Beruf muss man sich mit Seuchen auskennen!“

Er nahm mir das Glas sehr vorsichtig ab und trank nur einen winzigen Schluck.

„War ein Witz, ein blöder. Nur irgendwie siehst du aus...“

„Auch eine blöde Frage“, sagte ich und stieß mit ihm an. „Du bist doch nicht verheiratet, zurzeit?“

Ehekrüppel waren etwas, womit man sich bei meinem Beruf besser auch auskannte, aber das interessierte mich um diese Zeit und bei diesem Stand einer Beziehung ja nicht. Nie. Im Allgemeinen. Kein Schlachter fragte ein ausgesuchtes Schwein, ob es nicht Lebens-Überdruss empfand, und es war nicht nur die Lebensversicherung, sondern eine längst zum Fetisch gewordene Gewohnheit, dass ich mir meine Kerle in Gummi packte.

Er hustete vom Schnaps, gähnte, zog schuldbewusst den Kopf ein und grinste verlegen. Er ahnte noch immer nicht oder wusste bereits ganz genau, dass er vom unteren an den oberen Rand meiner Einkaufsliste rutschte, und ich zeigte ihm erst einmal das Handy und lege es langsam zwischen meine Heiligen-Bildchen. Um ihn mit dem ADAC plaudern zu lassen, hätte ich ihn nicht mit nach oben nehmen müssen, und ich stellte das leere Glas ab. So leicht würde er nicht zu seinem AX entkommen, der kurz vor meiner Haustür das rechte Vorderrad abgeworfen hatte. Sachlich wie eine Boutique-Verkäuferin jenseits der Wechseljahre schob ich den Levis-Gürtel seiner Jeans auf.

 „Ich bin Frank“, sagte er bettelnd, aber nicht einmal damit ließ ich ihn punkten.

Er war nun eben das Frank-Steak, als er ungelenk am Reißverschluss meiner Motorrad-
jacke zog und gleich darauf von den beiden Kugelblitzen in T-Shirt-Stoff und Spitze frittiert wurde. Ich kannte diesen Effekt, seit ich das Überlebens-Pack mit mir herum schleppte, und mein Frank-Steak würde ich vielleicht um die Auflösung des Mysteriums bitten können: Was erwarteten die Gaffer sonst unter der geil glänzenden Schwellung, und was dachten sie eigentlich, wo die Medizinbälle, für die sie an Magazin-Verleger, Video-Verleiher und Türsteher bezahlten, nach Toresschluss von Aufnahmestudio und Diskothek aufbewahrt wurden? Nach einer angemessenen Überraschung suchte ich die Unterhosen sowieso nicht, die hätte ich schrecklich gefunden, und darum konnte ich mit der hypnotischen Wirkung des Gegensatzes rechnen. Das Frank-Steak starrte auf mich herab, während ich ihn freimachte und ihm kameradschaftlich die Hand gab.  

„Ich denke auch daran, dass dort unten dein Getriebe-Öl ausläuft und pro Tropfen 150 Liter Grundwasser verseucht! Das ist mir nur völlig egal...“

Ich ging unbestechlich ins Badezimmer davon, und Frank folgte mir  gehorsam und sah mir beim Aufdrehen und Einrichten des Wassers zu.

„Du darfst mich anfassen“, ordnete ich an und zog mit dem blauen Gel einladende Bogen über die Brüste. „Hier, privat… Und du musst mich nicht fragen, ob die echt sind! Ich finde solche Sprüche sogar eine Gemeinheit, bei dem Preis.“

Das Becken-Quadrat und der sich kalt an uns klebende blaue Plaste-Vorhang zwangen uns dicht aneinander, und ich fand rührend, dass sich Frank die Druckspur des BHs vornahm, mit den Speckfalten über meinen Hüften spielte und nur seine Brust an meinen Brüsten rieb. Ich revanchierte mich, indem ich mit meiner Massage an seinem Bauch begann, ihm den Hintern knetete und dabei kein Wort über das geschlechtsspezifische Privileg verlor. Männer müssen nicht schön sein, und wenn sie sich darüber Gedanken machen, degenerieren sie sofort zu breiten, aber flachen und steifen LEGO-Figuren, denen eine vernünftige Frau dann auch noch den unnützen Kopf abdrehen kann. Männer müssen funktionieren, und soweit bekam ich Frank schließlich auch.

Er stand mir neben dem Bett zur Verfügung, bis ich ihn weißlich eingetütet hatte, bequem auf dem Rücken lag und zufrieden die Einladung seufzte. Obwohl er bisher erstaunlich brav geblieben war, erwies er sich als zufriedenstellend begierig auf seinen Platz zwischen meinen Beinen, und er versuchte, ein einfaches, aber nicht verkehrtes Spiel durchzuziehen. Heftigere Stöße oder ein schnellerer Rhythmus sollten mich für die Brustfolter betäuben, und danach streichelte und leckte er ausgiebig die Warzen-Großbauern-Höfe, die mir eigentlich peinlich waren.

Eigensüchtig wie ich ihn auf der Straße aufgelesen und auf mich geholt hatte, klappte ich später das linke Bein um, um Frank auf das Abrollen zu bringen. Er gab mich frei, winselte unglücklich und rückte mir wieder an den schwitzenden Pelz.

„Ich bin Tanja“, belohnte ich ihn, setzte ich auf und schwenkte die Beine über die Bettkante. „Und ich gehe jetzt pinkeln, hole uns zu trinken und werde dich nach dem Aufwachen heiraten. Vielleicht…“

Ich gab der Luft über ihm einen nassen, feuchten Kuss.

„Ist okay.“ Frank kicherte kurz. „Dann muss ich das Auto nicht reparieren lassen.“

Ich hielt die Hand auf.

„Gib ihn schon her! Na, den Gummi... Oder schmeißt du ihn selbst weg?“

„Das sollte ich wohl! Nach dem Samenraub bei Boris Becker...“

Er hielt sich nur noch gähnend und zwinkernd wach, als ich zurück kam, aber ich gab ihm zusammen mit dem Whisky-Glas noch einmal den Foto-Rahmen.

„Tschernobyl.“

„Was?“

„Na, es war nicht Ebola, sondern Tschernobyl.“

Frank hielt das Glas angestrengt hoch, während er sich ein Pfund Zudecke hinter den Rücken raffte. Dann nahm er das Bild dicht vor die Augen.

„Du warst also…, du hast Tschernobyl gesprengt?“

„Offiziell werde ich das natürlich nie zugeben.“ Ich gähnte und legte mich wieder hin. „Und es ist auch keine sehr spannende Geschichte…“

Einen Monat und zwei Nächte, nachdem er meine Ankunft fotografiert hatte, lud mich Leonid bei Schicht-Ende zum Mai-Spaziergang nach der Mai-Demonstration ein, und ich sah mich unschlüssig um, bevor ich nickte. Eine Kollegin und Bekannte von ihm war ich ja, andere Bekannte als die Kollegen hatte ich noch nicht, und am 1. Mai würde der Rummel von Pripjat öffnen, der sogar einem Moskauer Vorort zur Ehre gereichen würde.

„Im Westen, also bei Ihnen, Tanja, Tatjana Petrowna, nimmt man das ja weniger wichtig“, flüsterte Genosse Akimow, der Leiter der Nachtschicht, ernst, als er mir die Tür aufklinkte, um mich aus der Schaltwarte zu lassen. „Aber Leonid ist noch nicht einmal geschieden, müssen Sie wissen!“

„Genossen“, zischte der Stellvertretende Chef-Ingenieur, Genosse Djatlow, den ich einfach Anatolij nennen sollte, ärgerlich. „Wir sind nicht zum Gruppen-Sex hier, sondern haben ein Experiment durchzuführen!  Was ist mit dem Havarie-Schutz, Toptunow?“

„Ist ausgeschalten“, meldete Leonid. „Alles in Ordnung, Genosse Djatlow!“

Der Genosse Akimow klinkte die Tür vor meinem aufgeregten Verehrer zu, und auch ich war in dieser Nacht ein bisschen mehr als eine einfache Best-Studentin in einem im Prinzip unmöglichen Praktikum.  Ich turnte über die Treppen aus blauen Stahlgittern und tanzte an den roten Leitungen vorbei durch die elfenbein-weiß gestrichenen Gänge, die ich nicht gegen Universitäts- oder Ministeriumskorridore tauschen wollte, und wer nicht in die oberen Etagen der Nukleartechnik geboren worden war, musste hinein zu heiraten versuchen. Auch beeilen musste ich mich nach der privaten Unterhaltung, um noch rechtzeitig für den Werks-Bus in die zivile Kluft zu kommen.

Als Leonid seinen Tee über das Schaltpult goss und beim Abwischen zu hart auf die Tasten drückte, schlief ich wie alle Jahre zuvor traumlos und mit einer Lust, mit der andere Leute Eis oder Eisbein aßen. Meine Welt war nicht nur erkenn-, sondern auch berechenbar, aber nach einer Spätschicht im Praktikum gab es für mich darin auch die zwei Minuten zwischen 1.22 Uhr und 1.24 Uhr nicht. Gleichmäßig umspülte dann der tägliche Styx sogar die strahlenden Säulen, die die Kuppel meiner Zukunft trugen: wenn ich nicht die ultimative Waffe erfand, würde ich doch den nötigen Strom produzieren, um den Atlantik zu entsalzen, und Mineralsekretär Gorbatschow konnte mit diesem Süßwasser die Sahara gießen, bis ich sogar vor meiner Datscha bei Timbuktu mit den Kindern meiner Schwester Lenin-Orden nach Bananenstauden werfen konnte. Wer am nächsten kam, wurde Held der weltweiten Sowjetunion.

Dabei hätte ich in Pripjat das erste Mal während des Studiums träumen und mich dazu aus der dünnen Decke wickeln können. Die Fugen zwischen den Platten waren zwar nicht schmaler als anderswo, aber hier gab es auch an sibirischen Wintertagen genug Dampf, um die Neubauten westlich zu heizen. Bis um 1.24 Uhr. Um diese Zeit ging unser Kraftwerk für immer vom Netz, eine simple Knallgas-Explosion spaltete den Beton, und es begann Elemente zu regnen, die die meisten Leute nur nach dem mißglückten Zwiebelschneiden und aus Kreuzworträtseln brauchten: Jod, Strontium und Caesium.

Alexandra, die im anderen Zimmer wohnte, arbeitete bei der Parteileitung und nur tagsüber, so dass ich am nächsten Mittag ausgiebig Zeit für die Dusche hatte, und ich war noch immer so arglos, dass ich die die ledernen GULAG-Zombies und den Verkehrspolizisten erst bemerkte, als sie bis in den feuchten Nebel vorgedrungen waren. An Vergehen fiel mir auch nur der privaten Wodka-Schmuggel von Moskau ein, den ich noch nicht einmal vor Leonid erwähnt hatte.

„Tatjana Petrowna Zorn“, fragte der jüngere KGB-Mann. Er drehte den Kopf zur Seite und streckte den Arm mit dem allmächtigen Ausweis gegen meine Nacktheit aus. „Sie müssen uns begleiten! Sie werden in Moskau erwartet, im Kurtschatow-Institut.“

„Aber zum Schicht-Beginn muß ich wieder zurück sein“, sagte ich und stellte das Wasser ab. „Wissen Sie denn keinen anderen dummen Spruch, Genosse?“

Der Milizionär, mit Ohren wie die Hosenstreifen eines Generals, faltete das Handtuch auf, spannte es quer durch das Zimmer und brachte es mir einen Schritt entgegen.

„Keine Angst“, flüsterte er über das harte Frottee und zwinkerte mir freundlich zu. „Wir haben Sie nur zum Flugplatz zu begleiten.“

Die Männer hielten respektvoll Abstand, während ich mich anzog und die Hälfte meiner Frühjahrs-Garderobe, den Kassettenrekorder und die Wyssozki-Kassetten, den Fotoapparat und die Abzüge des ersten Monats in den Koffer stopfte. Nach allen Glasnost-Artikeln über die historisch berühmten Fälle war das also keine ernst zu nehmende Verhaftung und Deportation, und ich begann ein bißchen daran zu glauben, dass ein Professor in meiner Jahresarbeit vielleicht wirklich eine nobelpreis-verdächtige Formel entdeckt hatte.

Vom Flughafen Scheremetjewo aus rief ich im Institut an, wo natürlich niemand auf mich wartete. Trotzdem versprach mir die Sekretärin des Direktors, die Taxifahrt zu bezahlen, denn man war neugierig auf das, was in den ukrainisch-belorussischen Sümpfen los war. Bei der Arbeitsweise der Moskauer Taxifahrer blieb mir kaum Zeit, die Ohren-Schmerzen von den finsteren Flug-Gedanken abzuziehen und eine Floskel zu drechseln, mit der wir alle weiterleben konnten.

„Eine Havarie mir nicht bekannten Ausmaßes“, flüsterte ich dem Instituts-Direktor unter sechs Augen, Lenins und unseren Augen, zu. „Aber wenn sie die Ausländer von da weg haben wollten, wird es wohl geheim zu halten sein.“

„Hoffen wir das“, flüsterte er zurück. „Nur lassen Sie sich vorsichtshalber nicht von Fremden zum Trinken einladen, Genossin Zorn!“

„Die Bechterew-Geschichte“, sagte ich verständig.

Der russische Freud war, nachdem er sich Stalins nervenkranken Arm angesehen hatte, zu einem Wodka am Buffet des Bolschoi-Theaters eingeladen worden, und er war nicht mehr dazu gekommen, seine Diagnose aufzuschreiben. Das war vor kurzem in den historischen Zeitschriften enthüllt worden.

Weil die Wodka-Flasche in den Stiefeln im Pripjater Schrank zurückgeblieben war, mußte ich im Wohnheim einen ziemlichen Rundgang machen. Der schwarze Kubaner trank als Kommunist nichts von einer Kommunistischen Partei Verbotenes, der andere bot mir als Macho grinsend Frauen-Typischeres zum Schlucken an, und unser Lybier war ja muslimischer als Ghadaffi. Ich trottete also eine Etage tiefer, zu meinen Landsleuten von der traditionellen Stromgewinnung, die ein wenig unschlüssig den Kopf schüttelten. Seit einem Jahr war es sowieso mühsam, an den Stoff zu kommen, und wir hatten in einer subversiven FDJ-Versammlung beschlossen, entgegen unseren Wandlitzer Obrigkeiten Michail Sergejewitsch auch durch Enthaltsamkeit zu unterstützen.

„Müßtest du nicht in...“, sagte Anita, wurde bleich und drehte sich zu ihren Mitbewohnerinnen um. „...Tschernobyl sein?“

„Praktisch dusche ich dort auch immer noch“, seufzte ich. „Und ich müßte langsam zum Werksbus, ja.“

„Die BBC“, flüsterte Anita und gab nicht nur den Weg zum Tisch frei, sondern wich gleich noch zwischen die Doppelstockbetten aus. „Dort ist alles explodiert, sagen die...“

Gegen das Ausfallen der Augen machte ich für einen Moment die Augen zu, und dann holte ich tief Luft.

„Tja, dann...“

Ich zog mich in den Korridor zurück, und sofort begannen in meinem Kopf die Kugeln der Rechenmaschine wie ein Geigerzähler zu klappern. Ich mochte mir nicht vorstellen, dass ich wie ein ungeöffnetes West-Päckchen verschickt worden war, aber wenn nur bei uns irgendetwas explodiert war, war ich nun eine Tote auf Raten.

Wir trösteten uns im Institut zwar traditionell mit der prinzipiellen Erwägung, dass das jeder Mensch war, aber es gab auch Hochrechnungen für den Größten Anzunehmenden Unfall: die Hiroshima-Bombe mal 300, 400, 500. Ich hätte die KGB-Männer und den schüchternen Milizionär mit unter die Dusche ziehen müssen, statt mich in den Fall Out zu hüllen, und ich hatte als wandelnde hängebrüstige Atombombe bereits die Passagiere einer TU 134, einen Taxi-Fahrer, einen Professor, zwei Internationalisten und einen Dollar-Studenten auf dem Gewissen. Wenn ich in dieser Nacht nicht schmerzhaft, aber schnell die Pferdemähne verlor, würde ich noch vor der Promotion einen dicken Hals bekommen und mit Blut, Magen, Leber und Milz eine ganze Hummerfarm ernähren.

Um nicht weiter radioaktiv abzustauben, schlich ich in den Waschraum, wählte die Dusche beim Fenster und stellte mich in meinem Levis-Anzug in den warmen und langsam immer kälter werdenden Regen. Mit schon steifen Fingern zog ich mich aus und duschte eiskalt weiter, hockte mich dann hin und hoffte, dass mich der Luftzug schockgefror. Wenn ich schon nichts erfand, würde ich vielleicht der erste Mensch werden, der in zweihundert Jahren aus einem Eisklumpen getaut wurde, um für die Ärzte der Zukunft schauzusterben.

Ich war.

Die Verlobung
Levi´s
Das Nest
Frank. Und fast frei.
Star Trek
Grimms Märchen
Die deutsche Ideologie
Der invertierte Columbus
Wolf auf Pilzen
Zwischensumme

Ich bin.

Jeremias
Vorspiele
Galeristin
Matka
Ehemals
Erkennen
Aphrodite
USP
Maßnahmen
Aspasia
Rückwege

Ich werde sein.

Silicon Plain
Das achte Kreuz
Aschermittwoch
Stockholm
Marketing
Sympathy for the Devil
Das Regionalwetter
Circenses
Frühstück mit Nazis
San Antonio de la Florida